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DOI: 10.1055/s-2007-1002243
Sterben und Tod in einer neurologischen Klinik - Erfahrungen einer Pastorin in eineinhalb Jahren*
Dying in a Neurological Clinic - Experiences Collected by a Clergywoman during 1 1/2 years * Vortrag im Hausseminar am 15. Juli 1981, gehalten vor Mitarbeitern des Hauses: Ärzten, Schwestern, Krankengymnastinnen, Sozialarbeiterinnen, einer Beschäftigungstherapeutin und einigen Gästen.Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
10. Januar 2008 (online)
Abstract
Basing on the specific situation of concrete participation by a clergywoman in everyday routine in a neurological department, especially in the fields of medical care and nursing, on-target possibilities arise which can contribute towards helping dying persons in a clinic in mastering their problem. Several cases are described, resulting in listing 15 aspects enabling a change in the basic approach to dying on the part of the dying person himself and his relatives, and, last but by no means least, the hospital medical and nursing staff.
Zusammenfassung
Aus der besonderen Situation der konkreten Teilnahme einer Pastorin am Alltag einer neurologischen Abteilung, besonders im ärztlichen und pflegerischen Bereich, entstehen gezielte Hilfsmöglichkeiten zur Veränderung der Situation Sterbender in der Klinik. Einigen Leitgedanken zum Sterben folgt eine Beschreibung der Sterbesituation in der Klinik. Am Beispiel verschiedener Fälle werden 15 Punkte herausgestellt, an denen eine Veränderung des Sterbeprozesses für den Sterbenden selber, aber auch für seine Angehörigen und nicht zuletzt die Klinikmitarbeiter möglich wird.