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DOI: 10.1055/s-2007-993095
© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York
Präpontine Subarachnoidalblutungen: Wie ist der aktuelle Wissensstand?
Publication History
Publication Date:
19 November 2007 (online)
1. Wie ist der aktuelle Wissensstand zu präpontinen Blutungen im Rahmen einer Subarachnoidalblutung ohne radiologisch nachweisbares Aneurysma? 2. Was ist über die Ursache bei jüngeren Patienten ohne nachweisbare Arteriosklerose bekannt? Kann eine vorausgegangene Angina tonsillaris bahnende Wirkung haben (Angiitis)? 3. Welche Diagnostik ist neben der CT und DSA zu empfehlen? Wie ist die spezielle Therapie? 4. Wie sind Prognose und Langzeitverlauf bei nicht erkennbaren Risikofaktoren, normalem Blutdruck und regelrechtem Gerinnungsstatus? Gibt es Konsequenzen für das Arbeitsleben im Sinne von Einsatzbeschränkungen? Was kann prophylaktisch zur Vermeidung von Rezidiven veranlasst werden?
Literatur
- 1 Greebe P, Rinkel G J. Life expectancy after perimesencephalic subarachnoid hemorrhage. Stroke. 2007; 38 1222-1224
- 2 Rinkel G J, Wijdicks E F, Hasan D. et al . Outcome in patients with subarachnoid haemorrhage and negative angiography according to pattern of haemorrhage on computed tomography. Lancet. 1991; 338 964-968
- 3 Rinkel G J, Wijdicks E F, Vermeulen M, Hasan D, Brouwers P J, van Gijn J. The clinical course of perimesencephalic nonaneurysmal subarachnoid hemorrhage. Ann Neurol. 1991; 29 463-468
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Leitlinie „Subarachnoidalblutung ohne Aneurysmanachweis” . In: Diener HC, Putzki N, Berlit P, et al. Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. 3. Aufl. Thieme Stuttgart, New York 2005: 240-2
Prof. Dr. med. Helmuth Steinmetz
Direktor der Klinik für NeurologieZentrum der Neurologie und Neurochirurgie, Klinikum der J. W. Goethe-Universität Frankfurt am Main
Schleusenweg 2 - 16
60528 Frankfurt am Main
Email: h.steinmetz@em.uni-frankfurt.de