
In mehreren epidemiologischen Studien konnte ein Zusammenhang zwischen erhöhten Lipoprotein(a)-Serumkonzentrationen und einem erhöhten kardiovaskulären Risiko nachgewiesen werden. Allerdings ist umstritten, welche Rolle Lp(a) bei guter Kontrolle des LDL-Cholesterins spielt. Eine präspezifizierte Analyse der FOURIER-Studie zeigte jetzt, dass Patienten mit erhöhten Lp(a)-Ausgangswerten stärker von der PCSK9-Inhibition profitieren.