In Ländern, welche die HPV-Vakzinierung in Form von Schulimpfprogrammen
organisieren, beobachten Wissenschaftler einen deutlichen Rückgang der
entsprechenden HPV-Infektionen. Auch zytologische Auffälligkeiten sowie
höhergradige zervikale intraepitheliale Neoplasien nehmen ab. Ob dies auch für
die USA gilt, wo keine solch konsequente Impfstrategie verfolgt und
dementsprechend niedrigere Impfquoten erzielt werden, haben US-Forscher
untersucht.