Stressulcera sind eine häufige Komplikation bei invasiv beatmeten Patienten auf Intensivstationen. Um diesen vorbeugen zu können, kommen Protonenpumpeninhibitoren und Histamin H2-Rezeptorblocker zum Einsatz. Da es bislang nur wenige Untersuchungen über die Effekte beider Wirkstoffe in Hinblick auf die Krankenhaussterblichkeit gibt, hat eine Arbeitsgruppe, die sogenannten PEPTIC Investigators um den Autor Young, nun eine prospektive Studie durchgeführt.