Bisher wurden für Überwachungsprogramme bezüglich eines hepatozellulärem Karzinoms (HCC) in den Kosten-Nutzen-Analysen die Schadenskosten im Zusammenhang mit falsch positiven und unbestimmten Ergebnissen nicht berücksichtigt. Eine US-amerikanische Arbeitsgruppe wollte daher sowohl überwachungsbezogene Vorteile als auch entstehende Kosten den Aufwendungen einer Nichtüberwachung gegenüberstellen.