Der Krankheitsverlauf der schubförmig-remittierenden Form der Multiplen Sklerose ist kaum vorherzusehen, insbesondere im Anfangsstadium. In Edinburgh wurde nun untersucht, ob die mikrostrukturellen Veränderungen im ersten Jahr nach Diagnosestellung quantifiziert werden können und ob diese mit den neurologischen Ausfallerscheinungen korrelieren.