Die Hirnatrophie bei der multiplen Sklerose (MS) korreliert eng mit klinischer und kognitiver Beeinträchtigung. Neue Therapiemethoden konnten die Hirnatrophierate senken. Volumenmessungen des Gehirns mit der MRT sind daher wichtig, aber durch unterschiedliche Scanner, Akquisitionsprotokolle und Analysesoftware unerwünscht variabel. Die Studie quantifizierte diese Effekte von 3 verschiedenen Scannern für sechs Gehirnsegmentierungsmethoden.