Nach einer Hysterektomie erleidet ein erheblicher Anteil der Patientinnen eine Senkung des Scheidengewölbes. Ein Operationsteam aus Peking korrigiert einen solchen Prolaps seit einigen Jahren mithilfe einer neuartigen laparoskopischen extraperitonealen linearen Suspensionstechnik ohne Einsatz von Mesh-Gewebe. Nun untersuchten die Forschenden mithilfe einer retrospektiven Beobachtungsstudie die Behandlungsergebnisse dieses Verfahrens.