Wie in anderen sozialmedizinischen Versorgungsfeldern, bestehen bis heute
Wissenslücken zur Bedeutung der Einbindung von Betroffenen und eine
unzureichende Berichterstattung über die erreichten Ergebnisqualitäten. Dies
betrifft auch die Zusammenarbeit zwischen den Helfern und den Angehörigen in
die Pflege und Gesundheitsversorgung. Eine 2024 durchgeführte Gießener
TransMIT-Studie will hier Orientierung geben.