Haddad B et al. Enoxaparin and aspirin compared with aspirin alone to prevent placenta-mediated pregnancy complications: a randomized controlled trial. Obstet Gynecol 2016; 128: 1053–1563
Frauen mit vorausgegangener Präeklampsie tragen in den Folgeschwangerschaften ein erhöhtes Risiko für Plazentavermittelte Schwangerschaftskomplikationen. Um dieses Risiko zu senken, wird eine Behandlung mit niedrigdosiertem Aspirin empfohlen. Ob die eher mäßige Wirkung des Aspirins durch die Hinzunahme von Antikoagulanzien verbessert werden kann, untersuchte nun eine französische Studie mithilfe der Kombinationstherapie Enoxaparin/Aspirin.