Fetale Gehirnanomalien treten bei 3 von 1000 Schwangerschaften auf und können mit schweren klinischen Erkrankungen assoziiert sein. Der Ultraschall stellt den Goldstandard für pränatale Screening-Programme dar. Die MERIDIAN-Studie zeigte, dass die intrauterine Magnetresonanztomografie (iuMRI) eine wertvolle Ergänzung sein kann. Dies belegten die MRI-Scans von 823 Schwangeren, deren Kinder sonografisch zerebrale Auffälligkeiten hatten.