Ein femoroazetabuläres Impingement (FAI) wird bei Leistungssportlern zunehmend als Ursache von Hüftbeschwerden diagnostiziert. Wird das FAI arthroskopisch korrigiert, ist aber über den postoperativen Verlauf und vor allem das Wiedererreichen der sportlichen Leistungsfähigkeit bisher wenig bekannt. Mediziner aus New York haben jetzt die Ergebnisse bei Spielern der US-amerikanischen National-Football-League daraufhin untersucht.