Wie häufig muss bei gesunden Erstgebärenden mit Pathologien der plazentaren Gefäßausstattung gerechnet werden? Und wie zuverlässig lassen sich Risikoschwangerschaften mithilfe maternaler Biomarker sowie klinischer, sonografischer und dopplersonografischer Parameter identifizieren? Diesen Fragen ist ein Forscherteam vom Mount Sinai Hospital in Toronto nachgegangen.