Die extrakorporale kardiopulmonale Reanimation ist ein Verfahren zur Wiederbelebung bei Herzstillstand, bei dem die Organdurchblutung erhalten wird, sodass Ursachen des Arrestes identifiziert und behandelt werden können. Obgleich die American Heart Association (AHA) dieses Verfahren bei ausgewählten Patienten empfiehlt, ist die Datenlage bis heute unklar. Holmberg und sein Team haben nun eine Übersichtsarbeit zum Thema vorgelegt.