Übergewicht ist der stärkste Risikofaktor für die obstruktive Schlafapnoe (OSA). Schon bei einer Gewichtsreduktion um 1 % nimmt der Apnoe-Hypopnoe-Index um 3 % ab. Die Autoren gingen der Frage nach, welche anatomischen Veränderungen die Assoziation von Gewichtsverlust und OSA beeinflussen. Dazu lagen MRT von Patienten mit OSA und Adipositas vor, die sich zur Gewichtsreduktion vorstellten.