Neue Hypertonieleitlinien der US-amerikanischen Kardiologenvereinigungen AHA und ACC
aus dem Jahr 2017 korrigierten die Grenzen für die Definition von hohem Blutdruck
nach unten, von 140/90 mmHg oder mehr (frühere Leitlinie des Joint National Committee
7 aus 2003) auf 130/80 mmHg oder mehr. Ob eine isolierte diastolische Hypertonie jedoch
die Prognose der Patienten überhaupt beeinträchtigt, war Gegenstand einer aktuellen
Studie.