Bei 7,5 % aller Patienten mit Porokeratose nimmt die Erkrankung einen malignen Verlauf, Behandlungsoptionen existieren kaum und sind zudem häufig ineffektiv. Die Hauterkrankung steht in Zusammenhang mit Mutationen von Genen, die an dem Mevalonatweg beteiligt sind. L. Atzmony et al. haben nun die Effektivität einer topischen Behandlung mit Cholesterin/Lovastatin ermittelt.