Ein erfolgloser Extubationsversuch nach invasiver Beatmung bedeutet einen Rückschlag im Behandlungsregime extremer Frühgeborener und geht mit zusätzlichen Risiken v. a. für die pulmonale und neurologische Entwicklung einher. Die sichere Bewertung der Extubationsbereitschaft ist daher essenziell. Die bisherigen Instrumente dafür sind von begrenztem Nutzen, die Entscheidung zur Extubation beruht meist auf der Erfahrung des zuständigen Neonatologen.