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Interventionelle Radiologie Scan 2013; 01(03): 194-195
DOI: 10.1055/s-0033-1353614
DOI: 10.1055/s-0033-1353614
Diskussion
Lebermalignom - Verminderte Lebertoxizität nach Radioembolisation
Die Radioembolisation (RE) von Lebertumoren mit dem Betastrahler 90-Yttrium (90Y) wird zunehmend häufiger angewendet. Normalerweise ist sie gut verträglich, allerdings wird auch das gesunde Lebergewebe einer gewissen Strahlendosis ausgesetzt. Mit der Leberschädigung nach RE hat sich eine spanische Gruppe beschäftigt.Weitere Informationen
Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
07. November 2013 (online)
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Kommt es ca. 1 bis 2 Monate nach einer RE der Leber zum Auftreten von Ikterus und Aszites, die nicht auf eine Tumorprogression oder eine Gallengangsverlegung zurückzuführen sind, spricht man von einer REILD. Deren Inzidenz lässt sich durch Modifikationen des Behandlungsprotokolls deutlich senken, die Wirksamkeit der RE gegen den Tumor wird dadurch nicht beeinträchtigt.