Für viele internistische, neurologische und pädiatrische Erkrankungen ist mittlerweile der Einfluss von Genen und mutierten Genen ausreichend geklärt. Für Schlafstörungen werden weiterhin ursächlich häufig sehr viel eher äußere Einflüsse (Licht, Temperatur, soziale Belastung, Lebensalter, etc.) angeführt.