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Der Klinikarzt 2007; 36(3): 173
DOI: 10.1055/s-2007-973927
DOI: 10.1055/s-2007-973927
Blickpunkt
© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York
Operation erst als zweiter Schritt - Chancen der konservativen Therapie bei Harninkontinenz nutzen!
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Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
03. April 2007 (online)
Was ist eigentlich evidenzbasierte Therapie bei der Harninkontinenz? Die Operation, eine medikamentöse Behandlung oder physiotherapeutischen Maßnahmen? "Eigentlich haben wir genügend Leitlinien an der Hand", meinte Dr. Gert Naumann, Mainz. "Der vernünftige Weg ist es, zunächst konservativ zu behandeln!" Erst wenn Verhaltensänderungen, Beckenbodentraining, Östrogentherapie und die Gabe von Serotonin/Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (z.B. Duloxetin, Yentreve®) nicht fruchten, sollte man operativ vorgehen.