Zusammenfassung
Im späteren Verlauf der Parkinson-Krankheit besteht ein hohes Risiko, neben der charakterisierenden
motorischen Symptomatik beeinträchtigende kognitive Funktionsstörungen zu entwickeln.
Dieser Störungskomplex kann maßgeblich den klinischen Verlauf bei Patienten in fortgeschrittenen
Krankheitsstadien bestimmen. Der Artikel umschreibt knapp das pathophysiologische
Konzept kognitiver Beeinträchtigungen bei Parkinson. Er benennt relevante Differenzierungen,
die Wege zur Diagnose und aktuelle therapeutische Herangehensweisen.