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Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 2019; 14(08): 48-53
DOI: 10.1055/a-0928-5356
DOI: 10.1055/a-0928-5356
Praxis
Grundlagen und Behandlung
Vom Regen in die Traufe?
Further Information
Publication History
Publication Date:
19 December 2019 (online)

Summary
Eine Hysterektomie, die Entfernung der Gebärmutter, ist auf verschiedene Weise möglich und wird meist aufgrund gutartiger Tumoren oder schwerwiegender Menstruationsbeschwerden durchgeführt. Über myofasziale Ketten wirkt sich eine OP-bedingte reduzierte Motilität der Beckenstrukturen auf den ganzen Körper bis hin zur Schädelbasis aus. Im Fallbespiel führte eine Hysterektomie zu verschiedenen Bewegungsblockaden einschließlich starken HWS- und Schulterschmerzen, die jedoch durch osteopathische Techniken in Verbindung mit Atemtherapie innerhalb weniger Termine gelöst werden konnten.
Keywords
Hysterektomie - Osteopathie - Gebärmutter - Menstruationsbeschwerden - myofasziale Ketten - Becken - HWS-Schmerz - Schulterschmerz - Hysterie - Myom - Gebärmutterhals - TLH - LAVH - Douglasraum - Uterus - Zervix - Faszie - Funktionskette - Diaphragma urogenitale - Diaphragma abdominale - Zwerchfell - Tentorium cerebelli - HWS-Blockade - unerfüllter Kinderwunsch - Nacken - Atmung - Sakrum - Ecoute-Test - ISG - BWS - Okziput - SSB - Narbe - Dysfunktion - Atemtherapie - Frontalkette - Mm. scaleni - Faszia cervicalis - Schlaffhorst - Andersen - Atemstörung - viszerale Mobilität - intra-abdominaler Druck - Beckenboden - Atemtechnik-
Literatur
- 1 Hebgen E, Langer W. Lehrbuch der Osteopathie. Stuttgart: Haug; 2013
- 2 Meert G. Das Becken aus osteopathischer Sicht: Funktionelle Zusammenhänge nach dem Tensegrity-Modell. 4. Aufl. München: Elsevier; 2017