Krebspatienten haben im Allgemeinen – insbesondere nach Bauch- und Beckenoperationen – ein hohes Risiko für venöse Thromboembolien. Gilt dies auch für das Endometriumkarzinom, das üblicherweise in einem frühen Stadium erkannt und häufig minimalinvasiv operiert wird? Dänische Wissenschaftler sind dieser Frage im Rahmen einer registerbasierten Kohortenstudie nachgegangen.