Verletzungen der Bandscheibe können mithilfe von MRT-Untersuchungen detektiert werden; sie zeigen in den T1- oder T2-Aufnahmen eine hohe Signalintensität. Doch CT-Untersuchungen sind vergleichsweise schneller und kostengünstiger. Pumberger und seine Kollegen konnten in ihrer Studie zeigen, dass Bandscheibenverletzungen auch mit dieser leichter verfügbaren Bildgebung detektiert werden können.