Im Zuge der ovariellen Alterung kommt es zu einer Verringerung des „Follikelpools“, welche von einem Absinken der Konzentration des Anti-Müller-Hormons (AMH) im Serum begleitet wird. A. W. Tiegs et al. haben im Rahmen einer Studie die Hypothese überprüft, dass junge Frauen mit niedrigen AMH-Werten im Nachgang zu einer intrauterinen Insemination (IUI) seltener schwanger werden im Vergleich zu solchen mit normalen AMH-Werten.