Die Einschätzung der Fahrtauglichkeit bei Patienten mit Parkinson-Erkrankung ist im Praxisalltag wichtig, aber schwierig und wird oft sowohl von Patienten als auch Ärzten ungern thematisiert. Dieser Beitrag zeigt, welche medizinischen Aspekte eine verminderte Fahrkompetenz entweder als fehlende generelle Fahrtauglichkeit oder als temporär eingeschränkte Fahrfähigkeit anzeigen, welche juristischen Aspekte der Arzt berücksichtigen muss und schlägt ein praxisnahes Vorgehen zur Abklärung der Fahrkompetenz vor.
Schlüsselwörter
Morbus Parkinson - Auto fahren - Führerschein - Fahrtauglichkeit - Fahrfähigkeit - Kraftfahrzeug