Koagulopathien sind potenziell lebensbedrohlich, doch auch eine erhöhte Thromboseneigung stellt ein erhebliches Risiko dar. Ein hohes Thrombembolierisiko bei Intensivpatienten erfordert in der Regel eine prophylaktische, teilweise therapeutische Antikoagulation. In einer observationellen Studie erfolgte bei ca. 50% aller Patienten die Thromboseprophylaxe nicht adäquat [1].
Schlüsselwörter
Gerinnung - Thrombose - Antikoagulation - HIT - Heparin-induzierte Thrombozytopenie