Ein erheblicher Anteil der Frühgeborenen mit einem extrem geringen Geburtsgewicht benötigt Erythrozytentransfusionen. Diese verbessern zwar die Sauerstoffversorgung des noch unreifen Gehirns, erhöhen aber möglicherweise das Risiko für Ventrikelblutungen und andere Komplikationen. Wie wirken sich ein liberales bzw. ein restriktives Transfusionsregime auf das neurokognitive Behandlungsergebnis der Frühgeborenen aus?