Angesichts des neurotoxischen Potenzials zahlreicher Zytostatika erleidet ein erheblicher Anteil der Patientinnen und Patienten mit einer Krebserkrankung nach einer Chemotherapie kognitive
Einschränkungen. Ein Forscherteam aus den Niederlanden ging der Frage nach, ob sich anhand der Mikrostruktur der weißen Hirnsubstanz vor Therapiebeginn das Risiko für das spätere Nachlassen
der geistigen Fähigkeiten vorhersagen lässt.