Suchterkrankungen und Angststörungen treten gehäuft in Kombination miteinander auf. Bei der Analyse ihres jeweiligen Bedingungsgefüges fallen verschiedenste Interdependenzen auf, so dass in einem doppelten Teufelskreis die eine Störung nicht nur sich selbst, sondern auch die komorbide Erkrankung mit aufrechterhält. In der Therapie geht es dementsprechend darum, beide Störungen gleichwertig und integriert zu behandeln.