Sprache · Stimme · Gehör, Table of Contents Sprache · Stimme · Gehör 2022; 46(02): 64-65DOI: 10.1055/a-1760-4865 Hören – Erkennen – Verstehen Therapie nach dem Patholinguistischen Ansatz bei phonologischen Störungen Recommend Article Abstract Buy Article Kindliche Aussprachestörungen können isoliert oder als Teil einer umfassenden Sprachentwicklungsstörung (SES) auftreten. Laut Williams et al. [1] betreffen diese sogenannten „speech sound disorders“ ca. 10–15 % aller Vorschulkinder und stellen damit eine der größten Patientengruppen in sprachtherapeutischen Praxen dar. In den meisten Fällen handelt es sich um funktionelle Aussprachestörungen, bei denen keine primären organischen Beeinträchtigungen vorliegen [2]. Full Text References Literatur 1 Williams AL, McLeod S, McCauley RJ. (Hrsg.) Interventions for Speech Sound Disorders in Children. Baltimore: Brookes; 2010: 73-94 2 Fox-Boyer A. Aussprachestörungen im Deutschen. In: Fox-Boyer A. (Hrsg.) Handbuch Spracherwerb und Sprachentwicklungsstörungen – Kindergartenphase. München: Elsevier; 2014: 41-54 3 Kauschke C, Siegmüller J. (Hrsg.) Materialien zur Therapie nach dem Patholinguistischen Ansatz – Syntax und Morphologie. 2. Auflage. München: Elsevier; 2017 4 Kauschke C, Siegmüller J. (Hrsg.) Materialien zur Therapie nach dem Patholinguistischen Ansatz – Phonologie. München: Elsevier; 2019 5 Kauschke C, Siegmüller J. Der patholinguistische Ansatz in der Therapie von Sprachentwicklungsstörungen im Überblick. Logos 2017; 25: 264-275 6 Kauschke C, Siegmüller J. Patholinguistische Diagnostik bei Sprachentwicklungsstörungen (PDSS). 2. Auflage. München: Elsevier; 2009