Die molekulare Komponentendiagnostik zeigt eine erhöhte analytische Sensitivität
und Spezifität im Vergleich zu klassischen allergologischen Testverfahren und
bietet neue Möglichkeiten in der gezielten Diagnostik. In der Pädiatrie ist das
Verfahren immer abhängig vom klinischen Kontext und dem vermuteten Allergen zu
stellen. Auch diese Methoden bieten keine abschließende Vorhersage eines
möglichen Risikos für allergische Reaktionen, und so bestimmt die Interpretation
der Ergebnisse zusammen mit der Anamnese weiterhin die klinische Relevanz der
Befunde.
Schlüsselwörter
Allergen - Komponentendiagnostik - spezifische IgE - Majorallergen - primäre Sensibilisierung