RSS-Feed abonnieren
Bitte kopieren Sie die angezeigte URL und fügen sie dann in Ihren RSS-Reader ein.
https://www.thieme-connect.de/rss/thieme/de/10.1055-s-00052292.xml
Schmerz.Therapie 2022; 5(03): 110-111
DOI: 10.1055/a-1861-0959
DOI: 10.1055/a-1861-0959
Gelesen und kommentiert
Vom medizinischen Risiko, eine Frau zu sein

Zusammenfassung der Studie
Hintergrund
Ungeachtet der unterschiedlichen anatomischen und physiologischen Gegebenheiten bei Frauen und Männern, werden geschlechtsspezifische Unterschiede gerade in der medizinischen Forschung und Lehre zumeist nur unzureichend berücksichtigt und der männliche Körper zum Prototyp für den menschlichen Organismus. Diese Fixierung auf die männliche Anatomie und Physiologie kann nicht nur zum Unmut weiblicher Patientinnen führen, sondern schlimmstenfalls auch zu deren unzureichenden oder falschen Behandlung [1].
#
Publikationsverlauf
Artikel online veröffentlicht:
12. Juli 2022
© 2022. Thieme. All rights reserved.
Georg Thieme Verlag KG
Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany
-
Literatur
- 1 Hornberg C, Pauli A, Wrede B. Gendersensibilität und Geschlechterwissen als Kernkompetenz in der Medizin. Voraussetzung und Chance für eine geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung. In: Hornberg C, Pauli A, Wrede B. Hrsg Medizin-Gesundheit-Geschlecht: Eine gesundheitswissenschaftliche Perspektive. Wiesbaden: Springer VS; 2016
- 2 Roter DL, Hall JA, Aoki Y. Physician gender effects in medical communication: a meta-analytic review. JAMA 2002; 288 (06) 756-764
- 3 Wisenöcker A, Resl B, Szentgyorgyi R. et al. Frauen in der Medizin 2021. Im Internet (Stand: 17.05.2022): https://www.kli-hr.at/wp-content/uploads/2022/03/Frauen-in-der-Medizin-2021.pdf