Ein großer Anteil der extrem unreifen Frühgeborenen wird
innerhalb der ersten Lebenstage tracheal intubiert. Dieser technisch
anspruchsvolle Eingriff kann potenziell zahlreiche Komplikationen wie eine
kardiorespiratorische Dekompensation nach sich ziehen. Besteht ein Zusammenhang
zwischen der Anzahl der Intubationsversuche und der Prognose der Kinder? Dieser
Frage ging ein US-Forscherteam nach.