Die Schulterdystokie ist ein gefürchteter geburtshilflicher Notfall, der sowohl für das Kind als auch für die Mutter Gefahren birgt. Viele Schulterdystokien lassen sich ohne Manipulationen
am Kind beheben, in manchen Fällen sind jedoch Manöver zur Lösung des hinteren Arms (z. B. Manöver nach Wood) unverzichtbar. Prädisponieren diese Manipulationen für schwere maternale
und/oder neonatale Komplikationen?