Das Vena-cava-superior-Syndrom (VCSS) wird meist durch Lymphknotenmetastasen oder andere maligne Erkrankungen ausgelöst. Neben der Behandlung der Grunderkrankung besteht die Therapie in erster Linie darin, einen Stent in die obere Hohlvene zu legen. In einer Metaanalyse haben Aung et al. Erfolgsraten, Komplikationen und den Einfluss prozeduraler Faktoren auf das Outcome dieser Behandlungsmethode untersucht.