Abstract
Achieving anatomic reduction, securing fixation, and ensuring adequate compression are crucial steps in the internal fixation process for traumatic osteochondral defects. A variety of fixation methodologies have been in use, e.g., metal pins, bioabsorbable screws, and glue tissue adhesives, each of them yielding different outcomes. This study presents the outcomes of utilising the concept of suture bridge fixation for traumatic femoral osteochondral injury in a 34-year-old patient. Following a three-year follow-up, the patient demonstrated a return to normal activities with complete and pain-free knee mobility. In conclusion, it can be stated that suture bridges offer an alternative approach for the fixation of osteochondral fragments in the knee attributable to traumatic injuries.
Zusammenfassung
Bei der internen Fixierung traumatischer osteochondraler Defekte ist es von entscheidender Bedeutung, eine anatomische Reposition zu erreichen, die Fixierung zu sichern und eine angemessene Kompression zu gewährleisten. Es wurden verschiedene Fixierungsmethoden wie Metallstifte, bioresorbierbare Schrauben und Gewebekleber eingesetzt, die jeweils zu unterschiedlichen Ergebnissen führten. In dieser Studie werden die Ergebnisse der Anwendung des Konzepts der Suture-Bridge-Fixierung bei traumatischen femoralen osteochondralen Verletzungen bei einem 34-jährigen Patienten vorgestellt. Nach einer Nachbeobachtungszeit von 3 Jahren konnte der Patient seine normalen Aktivitäten wieder aufnehmen und sein Knie vollständig und schmerzfrei bewegen. Daher bietet die Suture-Bridge-Technik einen alternativen Ansatz für die Fixierung von osteochondralen Fragmenten im Knie, die auf traumatische Verletzungen zurückzuführen sind.
Keywords osteochondral fracture - chondral fracture - suture bridge
Schlüsselwörter osteochondrale Fraktur - chondrale Fraktur - Nahtbrücke