Die perinatale Asphyxie geht in vielen Fällen mit einer Enzephalopathie
einher, selbst wenn die neuroprotektive Hypothermie rechtzeitig zum Einsatz
kommt. Rund 50% der betroffenen Neugeborenen haben später neurologische
Probleme. Bilder, die die Magnetresonanztomographie oder die
Magnetresonanzspektroskopie nach der Wiedererwärmung liefern, können
herangezogen werden, um Entwicklungsdefizite vorherzusagen.