Die Wilhelm Sander-Stiftung fördert ein Forschungsprojekt der Arbeitsgruppe
Interventionelle und Experimentelle Endoskopie (InExEn) am
Universitätsklinikum Würzburg (UKW) mit über 200 000 Euro. Die Arbeitsgruppe
von Prof. Dr. Alexander Hann will in Kooperation mit dem Nationalen Zentrum
für erbliche Tumorerkrankungen am Universitätsklinikum Bonn die
Darmkrebsvorsorge bei Patientinnen und Patienten mit bekannter familiärer
adenomatöser Polyposis (FAP) mit Hilfe von Eye-Tracking und künstlicher
Intelligenz verbessern.