Literatur
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1 Hare RM. Die Sprache der Moral. Frankfurt: Suhrkamp 1972: 13
-
2 Hoerster N, Birnbacher D. Hrsg Texte zur Ethik. München: dtv 1976: 9
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3 Patzig G. Ethik ohne Metaphysik. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1971: 3
-
4 Stegmüller W. Hauptströmungen der Gegenwartsphilosophie. Stuttgart: Kröner 1969 Bd.1: 29
-
5 Habermas J. Legitimitätsprobleme im Spätkapitalismus. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 1973: 139
-
6 Habermas J. Moralbewußtsein und kommunikatives Handeln. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 1983: 66
-
7
Scharrer S.
Theologische Kritik der Moral: Hamburg.
1979;
, Teil 2.3.2. (Exkurs)
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8 Albert H. Traktat über kritische Vernunft. Tübingen: Mohr 19804
: 62ff
-
9 Kant I. Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Werke in zehn Bänden, hrsg. v. Weischedel W., Bd. 6). Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1968: 51
-
10 Albert H. Ethik und Meta-Ethik. In: Albert H, Topitsch E, Hrsg Werturteilsstreit. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1971: 496
-
11 Lorenzen P, Schwemmer O. Konstruktive Logik, Ethik und Wissenschaftstheorie. Mannheim: Bibliographisches Institut 1973: 120
-
12 Höffe O. Hrsg. Einführung in die utilitaristische Ethik. Tübingen: Francke 20084
: 11
-
13 Bentham J. Eine Einführung in die Prinzipien der Moral und der Gesetzgebung. In: Höffe O, Hrsg Einführung in die utilitaristische Ethik. Tübingen: Francke 20084
: 55
-
14 Jonas F. Geschichte der Soziologie. Opladen: Westdeutscher Verlag 1980 Bd. 1: 96ff
-
15 Vanberg V. Die individualistische Sozialtheorie der schottischen Moralphilosophie. In: Ders.: Nachwort zu: Homans G Grundfragen soziologischer Theorie. Opladen: Westdeutscher Verlag 1972: 142ff
-
16 Singer P. Praktische Ethik. Stuttgart: Reclam 19942
-
17 Spaemann R. Personen: Versuche über den Unterschied zwischen ,etwas‘ und ,jemand‘. Stuttgart: Klett Cotta 20063
-
18 Kant I. Beantwortung der Frage: Was heißt Aufklärung? (Werke in zehn Bänden, Hrsg. v. Weischedel, W., Bd. 9). Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1970: 53
-
19 Münch vI. Hrsg Grundgesetzkommentar, Bd 1. München 19853
(Art.1. Rn15) 77
-
20 Uhl A. Begriffe, Konzepte und Menschenbilder in der Suchtprävention. SuchtMagazin 4/07: 9
-
21 Rad vG. Das erste Buch Mose: Genesis. Göttingen, Zürich: Vandenhoeck & Ruprecht 198712
: 37f
-
22 Koch K. Bild und Bilderverbot. In: Koch K, Otto E, Roloff J, Schmoldt H, Hrsg Reclams Bibellexikon. Stuttgart: Reclam 20047
: 95
-
23 Koch K. Imago Dei – Die Würde des Menschen im biblischen Text. (Berichte aus den Sitzungen der Joachim Jungius-Gesellschaft der Wissenschaften e. V. Hamburg, Jahrgang 18/2000, Heft 4). Göttingen 2001
-
24 Scharrer S. Im Zweifel für den Menschen. Hamburg: EB Rissen 1984: 35
-
25 Hare RM. Freiheit und Vernunft. Düsseldorf: Patmos 1973: 108f
-
26 Höffe O. Medizin ohne Ethik?. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2002: 49
-
27
Scharrer S.
Was kann Ethik in der Medizin leisten?.
Hamburger Ärzteblatt, 49.Jg., Hamburg.
1995;
1
12
-
28 Stegmüller W. Personelle und statistische Wahrscheinlichkeit, (Probleme und Resultate der Wissenschaftstheorie und Analytischen Philosophie, Bd. IV). Berlin, Heidelberg, New York: Springer 1973: 288ff
-
29 Jeffrey RC. Logik der Entscheidungen. Wien, München: R.Oldenbourg 19672
-
30 Hartwig K-H, Pies I. Rationale Drogenpolitik in der Demokratie. Tübingen: Mohr 2000
-
31 Körner HH. Betäubungsmittelgesetz. Arzneimittelgesetz. München: Beck 20076
: 673 Rn 1391 zu § 29 BtMG
-
32 Kant I. Die Metaphysik der Sitten (Werke in zehn Bänden, Hrsg. v. Weischedel, W., Bd. 7). Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 19683
: 555
-
33 Etzioni A. Die zweite Erschaffung des Menschen. Opladen: Westdeutscher Verlag 1977: 133
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34 Körner HH. Unsinnig und unwürdig: Erwerb und Besitz geringer Heroinmengen sollten straflos bleiben. In: Die Zeit, 10. 3. 1989 11: 95 auch: http://www.zeit.de/1989/11/unsinnig-und-unwuerdig 3
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35
Springer A.
Konsumräume. Expertise im Auftrag des Fonds Soziales Wien.
November.
2003;
, (Ludwig-Boltzmann-Institut für Suchtforschung):
http://www.api.or.at/lbi/pdf/040622_expertise_konsumraeume.pdf
, (aufgerufen: 1.8.2008)
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36 Mieth D. Was wollen wir können? Ethik im Zeitalter der Biotechnik. Freiburg, Basel, Wien: Herder 2002: 445
1 Vgl. grundlegend [1]
[2]
[3]
[4].
2 Nur J. Habermas spricht von ,Wahrheitsfähigkeit‘ vgl. [5], später von wahrheitsanalogem Geltungsanspruch vgl. [6].
3 Zu dem Problem der sogenannten Wertfreiheit vgl. [7]
[8].
4 Später werden wir ein zentrales zweites Element kennenlernen.
5 Vgl. unten [Abb. 3].
6 ‚Sein-Sollens-Fehlschluss’ nach Hume, ‚naturalistic fallacy’ nach Moore, in der Literatur oft beides mit ‚naturalistischer Fehlschluss’ bezeichnet.
7 Beachte allerdings Benthams Präzisierung: „Dies ist eine Kurzformulierung, an deren Stelle man ausführlich sagen müßte: Jenes Prinzip, das das größte Glück all derer festsetzt, deren Interesse als das richtige und angemessene, und zwar als das einzig richtige und angemessene und schlechthin wünschenswerte Ziel menschlichen Handelns in Frage steht”. In: [13].
8 Bei Vanberg [15] deskriptiv formuliert „Die allgemeinen Gesetzmäßigkeiten menschlichen Verhaltens werden in dem gesehen, was Homans ,opportunity-taking behavior‘ nennt, im Streben des Menschen nach Verbesserung seinen eigenen Lage”.
9 Vgl. zu [16] auch [17].
10 Vgl. z. B. die Diskussion in der FAZ um die Äußerungen von J. Nida-Rümelin (Keine Verletzung der Menschenwürde, Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vom 4. Januar 2001; 3).
11 Rn 28, 1958 in seinem Kommentar zum Artikel 1 des Grundgesetzes, vgl. Münch v. I. [19].
12 Dieses Kriterium wird in unserem Vorschlag präskriptiv (moralisch/sittlich) gefüllt.
13 Ich übernehme dabei die Methode der von mir entwickelten Wertetafel.
14 Etzioni ist der Hauptvertreter der vielfältig diskutierten Richtung des sogenannten Kommunitarismus.
15 Vgl. dazu [35] als wichtige umfangreiche Informationsgrundlage verschiedener Erfahrungen und Bewertungen.
16 Vgl. die Unterscheidung von D. Mieth [36] konkretes und abstraktes Individuum.
Korrespondenzadresse
Prof. Dr. S. Scharrer
Evangelische Fachhochschule Nürnberg
Bärenschanzstraße 4
90429 Nürnberg
Email: siegfried.scharrer@evfh-nuernberg.de