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Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 2014; 9(01): 33-37
DOI: 10.1055/s-0034-1371488
DOI: 10.1055/s-0034-1371488
praxis
Wieder im Fluss
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Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
06. März 2014 (online)

Summary
Kann Gewebsflüssigkeit nicht mehr ausreichend abtransportiert werden, bringt die manuelle Lymphdrainage gestaute Lymphe wieder ins Fließen. Dabei unterstützt man über sanfte Dehnungsreize auf der Haut den Abtransport der Gewebsflüssigkeit. Die Behandlung beginnt stets mit einer Drainage der Halsregion. So ist der Lymphabfluss am oberen Venenwinkel frei und kann nachfließende Lymphe aufnehmen. Für die Lymphödem-Therapie wird die Methode meist mit anderen Behandlungsmaßnahmen wie Bewegungstherapie und Kompressionstherapie kombiniert.
Keywords
Lymphsystem - Lymphödem - primäres Lymphödem - sekundäres Lymphödem - manuelle Lymphdrainage - komplexe physikalische Entstauungstherapie - Lymphknoten - Lymphbahnen - Schöpfgriff - Pumpgriff - Drehgriff - Wasserscheide - entstauende Bewegungstherapie - Kompressionstherapie - Hautpflege - Hochlagerung-
Verwendete Literatur
- 1 Földi M, Strößenreuther R. Grundlagen der manuellen Lymphdrainage. 3. überarb. und erw. Aufl. München: Elsevier; 2003
- 2 Wittlinger H, Wittlinger D, Wittlinger A et al. Manuelle Lymphdrainage nach Dr. Vodder. Stuttgart: Thieme; 2009