Bei den schlafbezogenen Atmungsstörungen besitzt das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) sicherlich die höchste Prävalenz. Die Auswirkungen des OSAS auf das kardiovaskuläre System können Folgeerscheinungen bewirken, wie z.B. die linksventrikuläre Funktionsstörung, die ihrerseits wieder selbst schwere Atmungsstörungen bewirken kann, welche sich deutlich vom OSAS unterscheiden und andere Therapieformen verlangen. Daher sind regelmäßige poly(somno)graphische Kontrollen dringend erforderlich.