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Onkologische Welt 2011; 02(01): 39-40
DOI: 10.1055/s-0038-1631200
DOI: 10.1055/s-0038-1631200
Supportivtherapie
Medikamentöse Schmerztherapie in der Supportivmedizin: Die Versorgungssituation bessert sich, aber Nachholbedarf bleibt
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Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
03. Februar 2018 (online)

Supportive Maßnahmen gehören zum festen Bestandteil onkologischer Therapiekonzepte. Ohne ihre konsequente Weiterentwicklung wären die Erfolge in der Behandlung maligner Erkrankungen nicht möglich. In mehr als 80% der Fälle liegt bei malignen Erkrankungen eine tumorbedingte bzw. -assoziierte Schmerzursache vor, während therapiebedingte (15–20%) oder tumorunabhängige (10%) Schmerzen vergleichsweise seltener vorkommen. Diesen hohen Anforderungen wird die Schmerztherapie jedoch nicht immer gerecht.
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Literatur
- 1 Anditsch M. Wechselwirkungspotential von Analgetika in der Multimedikation. 2010
- 2 Chun LJ. et al. Acetaminophen hepatotoxicity and acute liver failure. J Clin Gastroenterol 2009; 43 (04) 342-349.
- 3 De Abajo FJ. et al. Risk of upper gastrointestinal tract bleeding associated with selective serotonin reuptake inhibitors and venlafaxine therapy: interaction with nonsteroidal anti-inflammatory drugs and effect of acid-suppressing agents. Arch Gen Psychiatry 2008; 65 (07) 795-803.
- 4 Link H. et al. (Hrsg.) Supportivtherapie bei malignen Erkrankungen. Deutscher Ärzteverlag; 2006