Zusammenfassung
Bereits 1895 gelang es W. C. Röntgen in Würzburg, mit dem Röntgenverfahren das Innere
von Menschen sichtbar zu machen. Etwa 70 Jahre später etablierten sich die ersten
Computertomografen und Medizinern ist es seither möglich, einen noch detaillierteren
Blick auf Organe und Gewebsstrukturen wie etwa das Lungenparenchym zu bekommen. Beide
Untersuchungen sind allerdings mit den negativen Nebenwirkungen der Röntgenstrahlen
behaftet, die heute mehr denn je kritisch betrachtet werden. Eine schonende
Alternative ist die Elektrische Impedanztomografie.