Gehirnerschütterungen, Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen sind potenzielle Verletzungen, die beim Eishockey entstehen können. Bisher liegen jedoch keine verlässlichen Daten zu Inzidenz, Verletzungsmechanismus oder Schwergrad von Verletzungen vor. Das Ziel dieser prospektiven epidemiologischen Studie von Tuominen et al. bestand darin, diese Variablen über einen Beobachtungszeitraum von 8 Jahren zu bestimmen.