Antinukleäre Antikörper (ANA) sind in rund einem Fünftel der Menschen nachweisbar, jedoch erkranken nur wenige Individuen an einer Autoimmunkrankheit. Slight-Webb et al. verglichen nun Immunphänotypen, Immunzellantworten und Zytokin-Profile von ANA-positiven und ANA-negativen gesunden Individuen mit jenen von Patienten mit systemischem Lupus erythematodes (SLE), um die vor einer Autoimmunerkrankung schützenden Immuneigenschaften zu identifizieren.