1 Übersetzung: F. Kröger und A. v. Schlippe
2 McDaniel, S., Campbell, T., Seaburn, D. (1990). Family-Oriented Primary Care. New York: Springer. Im Original 1992 in New York bei Basic Books erschienen. Deutsche Version (übersetzt von Friedebert Kröger und Askan Hendrischke): (1997). Familientherapie in der Medizin. Heidelberg: Carl Auer.
3 Baird, M., Doherty, W. (1986). Family resources in coping with serious illness. In: Karpel, M. (Ed.), Family resources: the hidden partner in family therapy. New York: Guilford, 327-358; das Schema ist auf S. 362f.
4 Mehr als nur „Krankheitsvorstellungen”: Alltagstheorien über das Krankheitsgeschehen, die Pathophysiologie und vor allem über die Verursachung von Krankheit, siehe z.B.: Filipp, S.-H. (1990). Subjektive Theorien als Forschungsgegenstand. In: Schwarzer, R. (Hrsg.). Gesundheitspsychologie. Göttingen: Hogrefe, 247-262.
5 „Significant others”: ein Begriff aus der Theorie des Symbolischen Interaktionismus.
6 McDaniel, S., Harkness, J., Epstein, R. (2001). Differentiation before death: Medical family therapy for a woman with end-stage crohn’s disease and her son. In: McDaniel, S., Lusterman, D., Philpot, C. (Hrsg.), Casebook for Integrating Family Therapy. Washington: American Psychological Association.
7 Das "American Heritage Dictionary" definiert den Begriff "Collaboration" als „miteinander arbeiten”, weniger geläufig ist im Amerikanischen die Bedeutung „verräterische Zusammenarbeit mit dem Feind”. Der Gebrauch des Begriffes impliziert für S. McDaniel „respektvolle Partnerschaft” und „geteilte Verantwortung”, ausführlicher hierzu: McDaniel, S. (1996). Kooperative familienorientierte Gesundheitsfürsorge. Psychotherapeut 41, 45-50.
8 In der Familientherapie bezeichnet „Joining” den Prozess, in dem sich der Patient auf die einzelnen Familienmitglieder und die Familie als Ganzes einstimmt und mit ihnen eine gemeinsame Ebene findet.
9 Die erforderlichen Untersuchungen bestanden in einer Darmspiegelung.
10 Unsere freie Übersetzung der Originalaussage, die lautete: „ Geez, you German men are so smart!” (Anm. von Kröger und v. Schlippe)