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Geburtshilfe Frauenheilkd 2016; 76(05): 470-471
DOI: 10.1055/s-0042-104761
DOI: 10.1055/s-0042-104761
Aktuell referiert
Onkologie
Inzidenz okkulter Sarkome im Hysterektomiepräparat
Weitere Informationen
Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
19. Mai 2016 (online)

Hintergrund: Sarkome des Uterus sind seltene Tumore, die mit einer schlechten Prognose assoziiert sind und meist als Zufallsbefund nach einer Hysterektomie aufgrund eines vermuteten benignen Befunds diagnostiziert werden. Eine US-amerikanische Arbeitsgruppe hat die Inzidenz okkulter uteriner Sarkome untersucht und evaluiert, ob ein intraoperatives Morcellement mit einem erhöhten Rezidiv- und Mortalitätsrisiko einhergeht.
Raine-Bennett T et al. Occult uterine sarcoma and leiomyosarcoma – incidence of an survival associated with morcellation. Obstet Gynecol 2016; 127: 29–39